Katholische Grundschule, Kempten

Wir wünschen allen Schülern und Schülerinnen,

ihren Eltern und unseren Lehrkräften

schöne und erholsame Ferien!

 

Anmeldungen für die kommenden Schuljahre

Für die Schuljahre 2015/16 und 2016/17 liegen uns schon eine ganze Reihe von Anmeldungen vor.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Kind in der Josef-Kentenich-Schule einzuschulen, dann wäre es von Vorteil, sich schon jetzt unverbindlich vormerken zu lassen. 

 

Schulbesichtigung in den Ferien

Donnerstag 04.09.2014 und Donnerstag 11.09.2014 jeweils 9.00 - 15.00 Uhr

(Anmeldung nicht erforderlich), weitere Termine auf Anfrage

Unser Telefon ist in den Ferien nicht regelmäßig besetzt, aber Sie dürfen gerne über E-Mail Kontakt mit uns aufnehmen und einen Termin vereinbaren. 

 

Die Josef-Kentenich-Schule befindet sich noch im Aufbau, deshalb gibt es noch freie Plätze in allen Grundschulklassen von 1 - 4. 

 

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(Stockbrot backen am Lagerfeuer, Schulfest Juli 2014, weitere Fotos)

 

Wir legen großen Wert auf eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung und die individuelle Förderung unserer Schulkinder. Deshalb wenden wir verschiedene moderne und ganzheitliche Unterrichtsformen an: Vernetzter Unterricht, Freie Stillarbeit, Wochenplan, Projektarbeit. 

Als katholische Privatschule*) ist die Josef-Kentenich-Schule staatlichen Schulen gleichgestellt. Zeugnisse, Noten und Lehrinhalte entsprechen denen der staatlichen Schulen.  

Die Kinder sollen lernen mit ihrer Freiheit verantwortungsbewusst umzugehen. Manche bedürfen einer Anleitung, andere nur der Begleitung. Jedes Kind bekommt die Unterstützung, die es braucht, damit der bestmögliche Lernerfolg gesichert ist.

 

Staatliche Anerkennung der Josef-Kentenich-Schule

Wir erwarten in ca. zwei Jahren die staatliche Anerkennung der Josef-Kentenich-Schule. Wenn die Anerkennung erfolgt ist, dürfen wir Übertrittszeugnisse ausstellen. Bis dahin müssen unsere SchülerInnen am Probeunterricht der weiterführenden Schulen teilnehmen. 

 

Der Probeunterricht unserer ersten Viertklässler ist vorüber. Wir sagen: Gut gekämpft, Löwe! Wir wünschen schon jetzt allen Kindern alles Gute auf den weiterführenden Schulen (Gymnasium, Realschule, Mittlere-Reife-Zweig)!

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Unsere SchülerInnen der 4. Klasse, die nun auf weiterführende Schulen wechseln,

mit ihrem Lehrer Herrn Knes.

 

 

Die Allgäuer Zeitung berichtet am 09.08.2014:


Schach für Hochbegabte, Hilfe für sozial Schwache

Josef-Kentenich-Schule - Was im nächsten Jahr alles neu ist"

 "Kempten Wenn die Schüler der Josef-Kentenich-Schule nach den Sommerferien in ihre Schule zurückkehren, erwartet sie laut Schulleitung einige Neuerungen.

Die ersten Schüler, die 2012 in die dritte Klasse aufgenommen worden sind, setzen ihren Weg auf weiterführende Schulen fort. Für alle anderen Schüler werden in den Ferien folgende Neuerungen vorbereitet:

 

Mittagsbetreuung

Sie wird bis 13.30 Uhr ausgeweitet.

 

AG-Nachmittage

Es werden zwei AG-Nachmittage angeboten. Die Kinder können an einer musikalischen Grundausbildung teilnehmen (Zusatzausbildung für musikalische Grundschule). Schulleiter Harald Knes wird mit dem dem Schachklub Kempten Schach-AGs für Grundschüler anbieten. Die jüngeren Schüler werden auf dem neuen Großfeldschach im Innenhof spielerisch an das Spiel herangeführt. Die Idee: Hochbegabte, für die der normale Schulunterricht zu wenig Herausforderungen biete, finden hier ein Feld, auf dem sie an die Grenzen kommen können. Das Konzept entspreche dem pädagogischen Ansatz der Schule, bei dem nicht alle Kinder mit unterschiedlichen Talenten und Entwicklungsgeschwindigkeiten gleichgestellt werden sollen.

 

Inklusion

Die Josef-Kentenich-Schule in Leubas sei keine Förderschule. Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung bräuchten eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Schulumgebung. Das könne die Schule nicht leisten. Allerdings würden zur Zeit Kinder mit eingeschränkten Seh- und Hörfähigkeiten erfolgreich am Unterricht teilnehmen.

 

Schulförderverein

Er wurde im Juli gegründet, will einkommensschwache Familien unterstützen und die Schulausstattung fördern.

 

Die private Grundschule habe Klassen von 1 bis 4 mit maximal 20 Schülern. Aktuell sind 44 Kinder in den vier Klassen. Es gibt in allen Klassen freie Plätze. Ein Wechsel in die neue erste Klasse und die bestehenden Klassen sei problemlos möglich. (az)"

 

 

 

 

 

Schach-AG für unsere Grundschüler

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Unser Schachfeld ist fast fertig, es fehlt nur noch die Beschriftung! Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für die Schach-AG im kommenden Schuljahr. Herr Knes knüpft derzeit Kontakte zum "Schachclub Kempten 1878 e.V." und Lehrern von Schach-AGs der weiterführenden Schulen. 

 

Die Josef-Kentenich-Schule gehört lt. Schachclub zu den wenigen Grundschulen im Allgäu, die eine Schach-AG anbietet und einzigartig ist das schöne Großfeldschach, das hierbei zur Verfügung steht.


Über Bewegungsspiele auf dem Schachfeld werden die kleineren Kinder spielerisch an das Schach herangeführt und auch unsere hochbegabten Schüler werden ihre wahre Freude an diesem anspruchsvollen Spiel haben! 

 

 

 

Rückmeldungen von Eltern unserer Schulkinder

Erfahrungsbericht 5:

 

"In der familiären Umgebung der Josef-Kentenich-Schule ist unser Sohn regelrecht 'aufgetaut'. Sonst eher schüchtern und distanziert hat er sehr schnell Anschluss gefunden und geht endlich gerne in die Schule. Zu verdanken ist das sicher den kleinen Klassen und der hohen Achtsamkeit der Lehrkräfte."

(Eltern eines Schulkindes, Name ist dem Schulträger bekannt.) Weitere Erfahrungsberichte unserer Schülereltern finden Sie am Ende dieser Seite. 

 

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Erfahrungsbericht 4:

 

1. Was hat Sie bewogen, Ihr Kind an der Josef-Kentenich-Schule anzumelden?

 

Leonia ist ein „Quereinsteiger“ und seit den Faschingsferien in Frau Bächtigers 1. Klasse.

 

Unsere vormals höchst motivierte, sozial immer kompatible, sehr neugierige und interessierte Tochter hatte schon Monate zuvor auf ihren Schulbeginn hingefiebert. 

 

Leider konnte sie sich in der vorherigen, auch ordentlich strukturierten (Dorf-) Schule trotz der sehr kompetenten und menschlich liebenswerten Lehrerin auch bis Januar nicht an den „ganz normalen“ Schulalltag (Lärm, zu viele Kinder, aggressiver Umgang auf dem Pausenhof) gewöhnen. 

 

Die Folge waren Probleme wie Ängste, nicht-physiologische Bauchschmerzen, Durchschlaf-Störungen gefolgt von Frustrationen und Aggression.

Wir wurden von mehreren (auch pädagogischen Fach-)Leuten auf Leonias trauriges und verstörtes Verhalten angesprochen.

 

2. Haben sich Ihre Erwartungen an unsere Schule erfüllt? Hat sich irgend etwas verbessert, seit Ihr Kind hier ist?

 

Unsere Erwartungen an eine tragfähige Schulgemeinschaft, in der die Kinder in ruhiger Umgebung stressfrei ein vergleichbares, wenn nicht höheres bzw. allgemeingültigeres und umfassenderes Pensum erlernen, haben sich bislang mehr als erfüllt. 

 

Leonia geht wieder gerne in die Schule, kommt Mittag gut gelaunt und fröhlich nachhause, schläft wieder durch, etc. und ist wieder unser „altes“ glückliches Kind - obige Probleme haben sich schlagartig binnen 2 Wochen gelegt und leider nur bestätigt, dass der „konventionelle“ Weg nicht immer der gesündere und bessere für das einzelne Kind sein muss.

 

3. Was gefällt Ihnen an der Josef-Kentenich-Schule, an unseren Lehrern, an unserem Schulkonzept...?

 

Am besten an der Schule im Allgemeinen gefällt uns und unserem Kind der ruhige, individuelle Umgang mit jedem Einzelnen - immer mit soviel Zeit, wie eben vonnöten ist. Jedes Kind fühlt sich „ernstgenommen“ und Fragen bleiben selten offen. Die Kinder bekommen auf jedes Verhalten eine unmittelbare Rückmeldung und lernen, sich und Ihre Handlungen im Umgang miteinander besser einzuschätzen.

 

Bzgl. der Lehrer schätzen wir sehr, dass Frau Bächtiger im Unterricht eine große Gelassenheit,  Ruhe, Aufmerksamkeit und Autorität ohne laute Worte zustande bringt und den Kindern trotzdem gezielt und sehr zügig die Lerninhalte vermittelt.

Jedes Kind darf über seinen individuellen Freiraum oder Tempo im möglichen Rahmen selbst entscheiden, dennoch wird kein Kinder „geschont“ oder „sonderbehandelt“, sondern einfach nur alters- und bedarfsgerecht behandelt. 

 

Bei allen Lehrern ist die Liebe zum Beruf und im Speziellen zu den Kindern spürbar, jeder Einzelne „lebt“ das Projekt bzw. Konzept und bringt sich beispielhaft in hohem Maße auch persönlich ein.

Wir freuen uns besonders, auch für ein „ganz normales“, intelligentes und sehr wissbegieriges Kind ein gutes Konzept gefunden zu haben, wo zu Lasten der persönlichen Entwicklung keine Schablone nach Schema-F erfüllt werden muss.

 

4. Nennen Sie uns wenn möglich ganz konkrete, positive Erfahrungen, die Sie oder Ihr Kind an unsere Schule gemacht haben. 

 

Leonia fühlt sich in der kleinen Klassengemeinschaft sehr wohl, obwohl sie keines der Kinder kannte. Umstellungs-Probleme sind glücklicherweise ausgeblieben, die alten Freunde sind noch die gleichen, neue Freunde kommen hinzu. 

 

In Leonias Fall gefällt uns am besten, dass wir unser Kind optimal in einem tragfähigen Vertrauensverhältnis aufgehoben sehen und vor allem auch als Eltern mit jeder Frage willkommen sind!

 

Sämtliche Aktivitäten wie Ausflüge, Spaziergänge, Versuche und vor allem die Musikstunde werden von Leonia begeistert angenommen – sehr beliebt ist auch die „Zeige“-Runde im Sitzkreis am Montag, in der die Kinder ihnen momentan wichtige Gegenstände zusammen begutachten, „zeigen“ und darüber sprechen.

 

Auch die Spiel- und Bastelideen der Mittagsbetreuerinnen stehen immer hoch im Kurs!

 

5. Was Sie uns sonst noch gerne mitteilen wollen: 

 

Warum sollten kleine Kinder schon auf der Startlinie ungesunde Situationen „aushalten“ müssen? Wieso „durchmüssen“? 

 

Einfach mal vorbeischauen und „was Anderes“ ausprobieren…

 

Fam. Stefanie & Richard Kiechle (technical sales, Maschinenbau) 

und nicht verwandt mit dem OB

 

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Erfahrungsbericht 3:

 

"Da fühle ich mich auch als Mutter wohl! Ich komme gerne in die Schule und unterhalte mich mit anderen Eltern, der Sekretärin oder Frau Immler."

 

(Mutter eines Schulkindes, Name ist dem Schulträger bekannt)

 

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Erfahrungsbericht 2:

 

Was hat Sie bewogen, Ihr Kind an der Josef-Kentenich-Schule anzumelden?

 

"der Blick auf die Stärken des Kindes, stimmiges Konzept, kleine Klassen, familiäre Atmosphäre, keine Anonymität"

 

Haben sich Ihre Erwartungen an unsere Schule erfüllt?

 

"Die Erwartungen sind erfüllt."

 

Was gefällt Ihnen an der Josef-Kentenich-Schule?

 

"Bei Fragen stehen die Lehrer selbst ohne Termin spontan zu einem Elterngespräch zur Verfügung. Die Lehrkräfte haben Zeit, fertigen nicht ab. Das Konzept hat den Blick auf das Kind."

"Mein Sohn hat Freundschaften entwickelt, die ihm viel bedeuten. Die Mittagsbetreuung ist niemals ein Muss,  sondern sie wird von ihm sehr geschätzt."

 

Was Sie uns sonst noch gerne mitteilen wollen:

"Die Entscheidung für diese Schule viel uns anfangs schwer, weil wir fürchteten, unser Sohn findet dort keinen Anschluss, da er nicht die Schule im Wohngebiet besucht. Nach einem langen Gespräch mit Herrn Knes waren wir von der Schule und dem Konzept absolut überzeugt, dass wir den Sprung wagten und haben es nicht bereut!"

 

(Mutter eines Schulkindes, Name ist dem Schulträger bekannt)

 

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Erfahrungsbericht 1:

 

Josef Kentenich Schule - eine Schule, wie wir sie mögen ...

 

- kleine überschaubare Klassen 

- großzügige und moderne Schulräume

- engagierte Lehrer 

- sichtbare Lernfortschritte

- zufriedene Eltern

- humanistische Erziehung und zukunftsorientierte Bildung

- erleichternde Kurzzeitbetreuung vor und nach dem Unterricht

- trotz Randlage gute Verkehrsanbindung

 

für uns die richtige Entscheidung!

 

Familie Holder-Spiess, Kempten

OB Thomas Kiechle besucht am 17.05.14

die Kentenich-Schule und pflanzt einen Baum

Schüler der vierten Klasse halten die Festrede (Video oben)